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ttheo1995  
Zuerst bedanke ich mich bei meinen Familien von Kolimer für das mir entgegen gebrachte Vertrauen. Danke für Eure vertraulichen Angaben, Unterlagen und eine Vielzahl von alten und neuen Fotos. Wie ich bereits versprochen habe, werden alle diese Unterlagen mit viel Verantwortungsgefühl und großer Wertschätzung für dieses Portal genutzt, ohne Adressen und Telefonnummern! Bei Interesse von Portalbesuchern, mehr über eine Familie oder einzelne Familienmitglieder zu erfahren, werden Informationen nur über mich möglich sein, nach Rücksprache und Genehmigung der gesuchten Familie.

Zu diesem Zweck dient die E-Mail-Adresse am Ende dieser Seite.
Ein besonderer Dank gilt meinem jüngsten Bruder Spasoje, der es mir ermöglichte, im April 2009 sämtliche Familien zu besuchen. Die meisten von ihnen habe ich 50 Jahre lang nicht gesehen. Außerdem vielen Dank an die standesamtliche Mitarbeiterin vom Amt in Priboj, Frau Stanija Tomic, die mir vertrauliche Dokumente zur Verfügung gestellt hat. Deine Hilfe, liebe Stanija, hat mir den Weg aus der Dunkelheit gezeigt. Erst jetzt erkenne und sehe ich viele Dinge klarer.

Des Weiteren bedanke ich mich bei dem Schriftsteller Radivoje -Rado Tojic, Autor von Ethnographien über den Ursprung und Verbleib der Menschen und ihrer Nachkommen in vielen Ortschaften des Majevica-Gebirges in Bosnien. Deine Bücher, lieber Rado, haben mir geholfen, Verwandtschaften zu verdeutlichen und noch einmal für dieses Portal ins Leben zu rufen, um sie für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Dir, genauso wie Stanija, werde ich das nie vergessen.

  with Tojic Rado  
Während eines Gesprächs mit Schriftsteller Rado Toic in Juli 2008

Weiterhin Riesendank besonders an diejenigen aus der Familie, die mir viele wichtige Informationen gegeben haben. Vor Euch und Euerm Gedächtnis ziehe ich meinen Hut - hoch bis zu den Sternen. Ich denke dabei an Vela Vejzovic, dem jüngsten Nachkommen von Milan Toromanovic, Zora Stevanovic, geborene Toromanovic, an meinen ältesten Bruder Blasko, an Pajo Toromanovic, Cvijeta Petkovic, geborene Tesanovic, Zivkos Sohn Cvijan Toromanovic, Srbo und Joza sowie ihren Sohn Narcis, Joka Cujic, geborene Toromanovic und schließlich an meine Cousinen Bozana Micic und Draginja Tomic.

Gerade Cousine Draginja war diejenige, die mir geholfen hat, den verlorenen Ahnen Teso Tesanovic zu finden. So habe ich es geschafft, die Verbindung zu knüpfen zu Tesos Enkel Zlatko und über ihn zu Grozda Tesanovic, Ehefrau von Tesos jüngstem Sohn Dusan. Von Grozda erhielt ich sehr viele alte und neue Fotos und die Informationen, die mir bei der weiteren Suche nach Tesos Nachkommen helfen werden.



Wichtige informationen für Portalbesucher im impressum

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  ttheo1961   ttheo1964   ttheo1969   ttheo1970   ttheo1972   ttheo1975   ttheo1980  
Im Jahre 1961
 
1964
 
1969
 
1970
 
1972
 
1975
 
1980

 

Mein Name ist Theo Tesanovic. Ich bin der zweite Sohn von Jovanka und Bosko Tesanovic, geboren am 12.04.1946 am Kolimer, wo ich den größten Teil meiner Kindheit verbracht habe. An die Zeit meiner Kindheit vor dem Schulanfang kann ich mich kaum erinnern, ausgenommen die Geburt meines jüngsten Bruders Spasoje im Jahre 1953 und die wunderschöne Natur rund um unser Dorf. Ab 1953 waren wir fünf Brüder. Der Älteste war Blasko, danach kam ich, dann unser mittlerer Bruder Sreco, dann Simon und schließlich Spasoje, der Jüngste.

In dem Jahr, in dem mein Bruder Spasoje geboren wurde, wurde ich im Ort Seljublje, unweit unseres Dorfes, eingeschult. Ich kann mich sehr gut erinnern, dass mein erstes Schulbuch namens "Bukvar" mir weniger bekannt war als irgendein Dorf im entfernten Spanien. Mein Weg zur Schule war mir unbekannt und mit vielen Eindrücken gesäumt, die mich mehr interessierten als die Schule an sich. So blieb ich im Lernen sehr weit hinter meinen Mitschülern zurück. Alles andere war für mich interessanter als die Schule. Ich fühlte mich sehr stark an die Natur gebunden, so dass ich beinahe kopflos herumirrte und dabei Zeit und Schule vergaß. Meine ausgiebigen Aufenthalte in der Natur führten in der kalten Jahreszeit dazu, dass ich mit einer schweren Lungenentzündung in der Kinderklinik in Tuzla landete.

Meine Genesung dauerte sehr lange, so dass ich 1954 erneut in die erste Klasse kam, dieses Mal in die Schule in Tesici. Der Weg dorthin war länger und mein Verhalten hatte sich nicht verändert, so kam ich erneut im Winter mit einer Lungenentzündung in die Klinik. Dies wiederholte sich mehrfach und die Folge waren große Lücken in meiner schulischen Entwicklung. Erst 1956, also mit 10 Jahren, schaffte ich es, die erste Klasse zu beenden. Ich danke meinem damaligen Lehrer, Herrn Svetozar Pavicevic. Das Gelingen lag letztlich daran, dass meine Eltern und mein Lehrer vereinbarten, dass ich die Herbst- und Wintermonate in der Schule verbrachte bzw. bei ihm als Mitbewohner. Dies hat geklappt und ich wurde glücklicherweise im Jahre 1957 endlich in die zweite Klasse eingestuft. Die folgende Herbst- und Winterzeit verbrachte ich bei meinem Lehrer.
 

  Klasse von Mico Simic  
Aus dem Grundschule in Tesici mit dem Lehrer Svetozar Pavicevic (Schulklasse von Mico Simic)

  Mein Schulfoto als zweitklässler  
In zweite Klasse, Grundschule in Tesici. Joja Toromanovic und ich stehen in dritte Reihe, von links nach rechts, der zweite und dritte.

Anfang des Jahres 1958 heiratete mein älteste Bruder Blasko Todora Dzuvic, die viel Freude in unser Haus brachte. Für mich und meine Brüder war "Toja" eine seit langem ersehnte und gewünschte Schwester. Einige Monate später haben sich meine Eltern recht plötzlich dazu entschlossen, das Land mit dem Haus dem jungen Paar zu überlassen und mit uns nach Tuzla umzuziehen. Mein Vater arbeitete dort bereits seit Jahren. Ich habe dann die zweite Klasse in der Schule "Franjo Rezac" abgeschlossen und danach, ohne irgendwelche Krankheiten, die Grundschule mit guten Noten im Jahre 1964 beendet. In meiner Straße und der Schule habe ich viele Freunde gewonnen, die meinem weiteren Leben eine neue Richtung gaben. In der Schule waren es Huso Tiric, Semsudin Talic, Zdravko Rakulj, Zdravko Kitic und die Mädchen Mirsada Halilovic und Ljubica Nastic. In meiner Straße waren es Car, sein Bruder Tita, Laso und Griso.

Den stärksten Einfluss auf mich hatten aber Miki, Marica und Blasko von Kata Ilic.
Durch diese Familie entdeckte ich die Liebe und den Respekt gegenüber anderen. Auch meine Liebe zur Gitarre und mit ihr die Liebe zu Romanzen, dalmatinischen Seemannsliedern und mexikanischem Gitarrenspiel und Gesang. Mit Miki verbrachte ich einen großen Teil meines Teenager-Lebens. Zusammen sahen wir fast jeden Western, jeden Mexikan- und Musik Kinofilm und schrieben die Liedertexte ab, die uns gefielen. So nahmen wir diese Lieder auf unsere Liste. Wir interpretierten sie, sangen sie unter Freunden und pflegten damit unsere Seele. Sehr oft durchquerten wir Tuzlas Umgebung mit unseren Fahrrädern. Wir unternahmen auch Radfahrten über Husino und Kiseljak bis nach Lukavac durch das Modracer Tal, bevor der Staudamm gebaut und der Modracer See erschaffen wurde. Einige Male verbrachten wir Tage am Kolimer, erkundeten die Umgebung, gingen mit der Dorfjugend zum Schwimmen und Angeln und bewunderten bis spät in die Nacht den Sternenhimmel von Kolimer.

  Marica Ilić und Bruder Miki   Franjo Rezač 1961   Zdravko i Šemso   Tiric Huso   Šemsudin i ja  
Marica und Miki
Schulexursion 1961, ich und Marica -oben
Zdravko und Semso
Huso Tiric
Semsudin und ich

  Sa Blaškom i Mikijem   Ja i Car   Mrki i Car   Ljubica Nastić   Mirsada Hallilović  
Mit Blasko und Miki -Tomislav
Mit Car
Car und Mrki
Ljubica
Mirsada

Nach dem Grundschulabschluss hatte ich keine Ahnung, was ich weiter lernen sollte. Die erste Idee war,  zur See zu fahren, ein Schiff zu suchen, auf dem ich arbeiten würde,  um die große weite Welt zu entdecken. So verbrachte ich annähernd drei Monate. Ich war unterwegs über Leibach in Slowenien bis in die Hafenstadt Rijeka in Istrien, Kroatien. Ich versuchte, mich im Schiffbauwerk "Torpedo" in Rijeka zu betätigen. Aus all dem ist aber nichts geworden und ich machte mich auf den Weg zurück nach Tuzla.

In Tuzla schaffte ich es, mich im EMSC (Elektro- und Maschinenbau Schulzentrum), Bereich Maschinenbauwesen, einzuschreiben. Hier begann meine weitere schulische Laufbahn, die mir Freude bereitete. Anfang 1966 wurde ich Mitglied des Fliegervereins "Zdravko Smolej" und begann mit dem Fallschirmspringen. Zu der Zeit veränderte sich einiges in meinem Leben.

Ich freundete mich mit vielen liebevollen Mädchen und Jungen in diesem Umfeld an. Ich fand gute Freunde, wie Biljana Gligoric, Zorislav Tkacik und Midhat Sehric, genannt Dtschigibau. Während meiner Mitgliedschaft in diesem Verein verbrachte ich jedes Jahr drei Sommermonate am Sportflughafen "Medas". Nach 116 Sprüngen erhielt ich dort vom jugoslawischen Flugverband die Sport -Fallschirmspringer-Lizenz.

Falschirmspringer Aero Klub Tuzla 1973

Ende 1967 lernte ich auf spektakuläre Weise Lilian Lukic „Lili“ kennen, meine erste Freundin und meine zukünftige Frau. Unsere Beziehung ging aber nach einiger Zeit in die Brüche, da sie vorübergehend im Ausland lebte. Ich verkraftete das und setzte mir in meinem Leben neue Ziele, die durch den Fallschirmspringer-Sport und schulische Ambitionen bestimmt waren. Ich fand neue Freunde, ging zu Tanzveranstaltungen ins Studentenzentrum und an Sommertagen ins Handballstadion gegenüber dem "Express Restaurant“. Damals war "VIS Duge", Vokal-Instrumental Band Duge, die bekannteste Band in Tuzla, deren Mitglieder auch meine Schulfreunde waren. Durch diesen Freundeskreis verliebte ich mich restlos in Tanzmusik und internationale Popmusik. Nach dem Abitur lernte ich noch einige, mir liebe Freundinnen und Freunde kennen, die mir das Leben verschönerten, und  mich stützten und Richtungsgeber waren für meine weitere Zukunft. Der Freundeskreis erweiterte sich.

Anfang August 1969 begegnete ich meiner „Lili“ wieder, was wiederum eine neue Wende brachte. Ende August heirateten wir, und einige Tage später kehrte sie zurück nach Wuppertal in Deutschland. Ich meldete mich vorzeitig zum Dienst bei der Armee. So die 18 Monate zu überstehen, war schwer. Gut daran war, dass ich als Fallschirmjäger diente. Dies war die beste und aufregendste Lektion für meinen weiteren Lebensabschnitt.

Falschirmjäger JNA 1970

Vor dem Ende meines Bundeswehrdienstes wurde meine Tochter Suzana geboren. Nach dem Wehrdienst begann ich, bei der Firma Helios an zu arbeiten. Ich entwarf und konstruierte Zentralheizungen. Wir - meine Frau, meine Tochter Suzi und ich -  lebten in Kreka neben einem Kegelsportverein. Unabhängig davon, dass ich sehr gut verdiente, blieb der Traum von der großen weiten Welt in meinen Gedanken. Lilian reiste Ende 1972 nach Hamburg, um dort zu arbeiten. Ich folgte ihr im September 1973 nach. Mein neuer Arbeitsgeber war die Firma Produktion. Ich war an der Betreuung und Reparatur von Betriebsanlagen beteiligt.

Selbstverständlich ging unser Leben hier neue Wege. Die Stadt war groß, wunderschön, mit vielen Parks, der Alster, der Elbe, mit dem Hafen und Schiffen. Es war genauso, wie ich es mir in meinen Teenagerjahren gewünscht hatte. Zum ersten Mal konnte ich Konzerte internationaler Popbands besuchen. Im Jahre 1978 wurde unser Sohn Goran geboren, die Familie wuchs und wurde reifer. Tochter Suzana beendete die erste Klasse mit ausgezeichneten Noten. Urlaube wurden in Jugoslawien verbracht, mit Aufenthalten am Meer in Slano bei Dubrovnik.
Erst im Jahre 1982 habe ich es endlich geschafft, meinen alten Fliegersport auszubauen. Ich reiste nach Willingen im Hochsauerland, wo ich einen Drachenflieger-Kurs belegte und meinen ersten Flugschein machte. Ein Jahr später kaufte ich mir mein erstes Fluggerät vom Typ Worldcup, dem ich den Namen meiner Heimatstadt Tuzla gab. Selbstverständlich besuchte ich später mit meinem Hängegleiter meinen Geburtsort Kolimer; ich war außerdem in Pajici, Banj Brdo, Duge Njive und am Draganovac.
Drachenflug 1983

Im Jahre 1984 begannen wir, ein Haus im Ort Kakmuz bei Gracanica zu bauen. Bauende war im Sommer 1988. Den letzten Urlaub in diesem Haus verbrachten wir im Jahre 1990. Der Bruderkrieg in der alten Heimat tat sein Übriges. Man unternahm viel, um mit den Familien und Freunden in Kontakt zu bleiben. Unterstützung mit Lebensmitteln und Geld wurde organisiert, auch die Aufnahme von Flüchtlingen aus Bosnien und deren Überführung nach Holland. Es kam zu Konflikten mit der Ehefrau und zur Scheidung.

Zwischendurch gelang es mir im Jahre 1994, mit Hilfe der in Bosnien verbliebenen Familien  meiner Flüchtlingsfreunde Palavra und Livancic, meine 75-jährige Mutter nach Hamburg zu holen. Beim Eintreffen in Kroatien wurde sie von meinem Freund Nijaz in Obhut genommen, der ihr half, die nötigen Dokumente und das Visum zu beschaffen. Danach hat er sie per Flieger zu mir nach Hamburg geschickt. Hier in Hamburg hat sich meine Mutter wohl gefühlt, obwohl sie häufig allein war. Fast vier Jahre verbrachte sie bei mir - bis sie im Alter von 78 Jahren verstarb. So kam es, dass meine Mutter für immer in meiner Nähe geblieben ist.  Auf dem Friedhof am Ende der Landebahn, genau dort, wo sie im Oktober 1994 angekommen war, fand sie ihre letzte Ruhestätte.

Die letzten zehn Jahre arbeitete ich im Bereich Bau und Service von Aufzuganlagen bei der Firma Schmitt und Sohn, besuchte verschiedene Seminare und lernte vieles über den Computer, Betriebssysteme und verschiedene Programme. Ich nahm zwei Jahre lang an Tanzkursen teil und lernte dabei nicht nur gut zu tanzen, sondern auch viele neue Freunde kennen. Mit vielen Freunden verbrachte ich lange Nächte in Hamburgs Tanzpalästen und Diskotheken.

Heutzutage lebe ich als Rentner recht zurückgezogen und befasse mich mit der Kunst des Webdesigns, lese viel Sachliteratur aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Europäische Geschichte, Astronomie, Kommunikation und Verhaltensforschung. Immer wieder nehme ich mir aber die Zeit, mein liebgewonnenes Hamburg von seinen schönsten Seiten neu zu erforschen, zu fotografieren und zu filmen.


ttheo
Hamburg im Jahre 2009

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Und dann die große Liebe, meine Christy

  Wir beide   Wir beide   Wir beide   Wir beide  
 
Wir beide im Jahre 2015
Beim Freunden zum Fest
Cinque Terre 2016
Am Bundestag 2018
 

 
Hafencity Elphi
 
Hafencity Elbphilharmonie 2018

   

 

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